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Eine genetische Diagnose

Die Diagnose des Dias-Logan-Syndroms wird durch eine genetische Untersuchung bestätigt, bei der eine pathogene oder wahrscheinlich pathogene Variante im BCL11A-Gen nachgewiesen wird.

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Je nach Situation kann die Diagnose unter anderem durch eine chromosomale Analyse, ein Genpanel für neuroentwicklungsbedingte Erkrankungen oder eine Exomsequenzierung gestellt werden.

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Die meisten berichteten Fälle sind auf eine de novo entstandene Variante zurückzuführen, das heißt, die Variante wird bei den genetischen Untersuchungen der Eltern nicht nachgewiesen.

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Seltener kann auch eine familiäre Vererbung vorkommen.

Nach der Diagnose

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Die Interpretation des genetischen Befundes und  - falls angezeigt - die Undersuchung der Eltern erfolgen in Zusammenarbeit mit einem medizinisch-genetischen Fachteam.

Quellen :

• GeneReviews® – BCL11A-Related Intellectual Disability

• Peron A. et al., BCL11A intellectual developmental disorder: defining the clinical spectrum and genotype-phenotype correlations, European Journal of Human Genetics, 2025.

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